Was haben Katzen aus der Fachveranstaltung „Augmented Knowledge“ gelernt? Lessons Learned

Haben Katzen überhaupt etwas verstanden?

Ja, natürlich haben sie und viel auch noch. Anhand eines kurzen Rückblicks soll verdeutlicht werden, was hängen geblieben ist von der Fachveranstaltung Augmented Knowledge und eventuell für andere sinnvoll sein kann.

Hard Facts:

Was?
Fachveranstaltung des Studiengangs angewandtes Wissensmanagement

Wann?
15.06.2018, 15:30-19:15

Name?
Augmented Knowledge

Inhalte?
„Mobile Learning mit Augmented Reality“, Josef Buchner
„Augmenting Infographics“, Michael Zeiller (FH Burgenland)
„Augmented Reality. Die 4. Transformation“, Arkadi Jeghiazaryan (Amlogy)
„Die Welt der 3D Visualisierung“, Michael Ruthner, Nonex Games

Nun ist diese Veranstaltung schon einige Tage her. Eindrücke wurden verarbeitet und Gedanken gesammelt. Die Veranstaltung an sich war ein riesen Erfolg. Viele neue Gesichter fanden sich unter den BesucherInnen und die Workshops sind gut angekommen. Verpflegung hat gepasst und der Wein hat allen geschmeckt. Da dieser Text aber auch einen gewissen Nutzen für andere haben soll, möchte ich auch einige Tipps geben.

Als Mitglied der Gruppe, die für „neue interaktive Formate“ zuständig war, konnten wir schon im Vorfeld Methoden mit unseren KollegInnen ausprobieren. Mit Abstand am besten kam die Walt-Disney Methode an. Eine Kreativmethode, die für viele unbekannt war aber einen irrsinnigen Spaßfaktor und interessante Ergebnisse mit sich bringt, wenn man*/Katze sich drauf einlässt. Durch das schlüpfen in verschiedene Rollen, können so alle Perspektiven eines Problems beleuchtet werden. Wir entschieden uns unter anderen diese Methode bei einem der Workshops anzubieten.

Tipp 1: Vorbereitung ist das A und O. Natürlich bringt es eine gewisse Dynamik, wenn die Plakate während eines Vortrags erstellt werden, aber als ersten Tipp möchte ich hier anbringen, dass schön gestaltete Pinnwände und Poster einfach super professionell rüberkommen und auch schön zum ansehen sind. Zeit einplanen, um das schon davor zu gestalten.

Tipp 2: Zeitmanagement. Das war zwar nicht ganz in unserer Hand und auch nicht sonderlich störend, da sich eine angeregte Diskussion entwickelt hat. Eigentlich wären in einem der Workshops noch Methoden eingeplant gewesen, die aber aufgrund von Zeitdruck nicht stattgefunden haben. Ist nicht als schlimm zu werten, da die Gruppendynamik sich so entwickelt hat, dass es eher störend gewesen wäre. Für etwas trägere Gruppen empfiehlt sich aber zumindest die Zeit als Ausrede zu nehmen, warum jetzt eine Workshopmethode angebracht wäre.

Tipp 3: Gendern. Ja, nervt viele, ist aber wichtig! Und da dies eine Veranstaltung eines Studiengangs der Fachhochschule Burgenland war, ist es auch Pflicht. An dieser Stelle kommen jetzt keine Erklärungen und geschichtliche Vorträge über die Rolle der Frau. WorkshopleiterInnen können gerne davor noch einmal darauf hingewiesen werden, in einer gendergerechten Sprache den Vortrag zu halten.

Ansonsten alles fein! 😊

Hier noch ein flauschiges Foto.

intelligente Katze

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.