Praxisprojekt – Website für den Verein Justizgeschichte und Rechtsstaat

Meine Kollegin, Kerstin Laschober und ich haben unser Praxisprojekt für den im Jahr 2018 gegründeten Verein „Justizgeschichte & Rechtsstaat“ umgesetzt.

Wunsch des Auftraggebers

Der Auftraggeber wünschte sich eine Website, die die breite gesellschaftliche Masse über Themen wie die österreichische Justizgeschichte, Kriminalpolitik und die Bedeutung des Rechtsstaates informiert. Diese soll nicht nur den optischen Anforderungen des Auftraggebers entsprechen, sondern auch kompatibel mit deren Host sein und in der Handhabung einfach zu bedienen.

Welche Software eignet sich für unseren Auftraggeber?

Meine Kollegin und ich entschieden uns für WordPress. Nicht nur, weil wir beide Erfahrung haben mit dieser Anwendung, sondern auch, weil das Arbeiten mit WordPress auch für Personen, die weniger erfahren sind im Web-Bereich geeignet ist.

Wir starten mit der Website

Nach dem ersten Meeting mit dem Auftraggeber im Oktober, begann die Erstellung von Designvorschlägen. Nach einigen Adaptionen, wurde ein Entwurf abgenommen und die inhaltliche Befüllung konnte beginnen. Der Auftraggeber hat uns diverse Texte zur Verfügung gestellt, die er auf der Website veröffentlicht haben wollte. Zudem wurde ein Kontaktformular erstellt, damit sich interessierte BesucherInnen für eine Mitgliedschaft vormerken lassen konnten. Die gesamte Website wurde technisch und inhaltlich getestet, um eine möglichst hohe Qualität zu garantieren.

Was soll der Auftraggeber mit der Website nach dem Projekt?

Damit Mitglieder des Vereins bzw. auch der Auftraggeber die Website selbstständig verwalten und verändern kann, erstellten wir Screencasts. Diese wurden so erstellt, dass komplexe Inhalte einfach zu verstehen sind und der Auftraggeber keine externe Person beauftragen muss, wenn neue Beiträge erstellt werden sollen. Zudem wurde auch eine Lehrunterlage angefertigt, die alle Login-Daten und Zugänge beinhaltet. Auch Links zu diversen Support-Seiten und Screenshots wurden angefertigt, um als Hilfestellung zu dienen. Das Dokument bietet auf 25 Seiten alle relevanten Themenstellungen rund um die Website.

Haben wir was gelernt? Lessons Learned

Das Projekt ist in der Tat gelungen und der Auftraggeber ist zufrieden mit dem Ergebnis, dennoch gibt es immer Sachen, die besser laufen könnten:

  • Klare Deadlines setzen: Bei der Setzung der Deadlines darauf achten, dass es nicht ein Zeitraum ist (Anfang bis Mitte November), sondern einen Stichtag vorgeben. Damit können beide Seiten besser arbeiten.
  • Genaue Dokumentation: Da das Projekt über einen längeren Zeitraum lief, ist eine genaue Dokumentation wichtig, um zu einem späteren Zeitpunkt Schritte nachvollziehen zu können.
  • Protokolle erstellen: Es scheint zwar auf den ersten Blick als sehr zeitaufwendig nach jedem Telefonat und jedem Meeting ein ausführliches Protokoll zu erstellen, dennoch ist die Zeitersparnis im Nachhinein größer.

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